Die Photodynamische Therapie (PDT) hat sich als wirksame Behandlung für Basalzellkarzinome (Basaliome), insbesondere oberflächliche Formen, etabliert. Studien belegen, dass PDT eine hohe Abheilungsrate erreicht, die vergleichbar oder sogar überlegen zu anderen Behandlungen wie chirurgischen Eingriffen oder Kryotherapie ist, insbesondere bei oberflächlichen Tumoren. Die PDT bietet zudem den Vorteil besserer kosmetischer Ergebnisse und geringerer Nebenwirkungen.

Erfolgsraten und Vorteile der PDT bei Basalzellkarzinomen (einer häufigen Form von Hautkrebs):

Hohe Abheilungsraten:
PDT-Studien zeigen Abheilungsraten von oft über 80% bei oberflächlichen Basalzellkarzinomen, wobei die Rezidivrate nach einem Jahr gering ist.

Vergleichbare oder überlegene Wirksamkeit:
Die PDT erzielt bei oberflächlichen Basalzellkarzinomen vergleichbare oder sogar bessere Ergebnisse als andere Behandlungen wie die Kryotherapie oder topische Behandlungen mit 5-Fluorouracil.

Bessere kosmetische Ergebnisse:
Im Vergleich zu chirurgischen Eingriffen hinterlässt die PDT in der Regel keine oder nur sehr geringe Narben, was zu besseren ästhetischen Ergebnissen führt.

Schonung des umliegenden Gewebes:
Die PDT zielt selektiv auf die erkrankten Zellen und schont das gesunde Gewebe in der Umgebung.

Nicht-invasive Anwendung:
Die PDT ist eine nicht-invasive Behandlungsmethode, die ohne chirurgischen Eingriff auskommt und somit weniger belastend für den Patienten ist.

Behandlung größerer Areale:
Die PDT ermöglicht die Behandlung größerer Hautareale mit aktinischen Keratosen und Basalzellkarzinomen, was bei anderen Methoden schwieriger sein kann.

Wiederholbarkeit:
Die PDT kann bei Bedarf wiederholt werden, falls sich neue Hautveränderungen entwickeln.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die PDT eine effektive, schonende und ästhetisch ansprechende Behandlungsoption für Basalzellkarzinome darstellt, insbesondere für oberflächliche Formen und bei der Behandlung größerer Areale.